Aufgaben, die genau eine Person kann, weil nur in ihrem Kopf steht, wie sie gehen. An einem Vormittag machen wir daraus Vorlagen, die jeder im Team bedienen kann.
Ihre Mitarbeitenden arbeiten bereits mit ChatGPT, nur ohne Regeln und meistens ohne Ihr Wissen. Wir zeigen, was das für Ihren Betrieb konkret bedeutet, und machen aus stiller Nutzung eine, die Sie verantworten können. Mit der Teilnahmebescheinigung belegen Sie Ihre Schulungsmaßnahme nach Artikel 4 KI-Verordnung.
Details zur EU-AI-Act-Schulung →Patientendaten, Personalakten, Mandanteninformationen: Die Grenze verläuft nicht da, wo die meisten sie vermuten. Am Ende des Vormittags steht Ihre interne KI-Nutzungsrichtlinie, ein Blatt, das jeder im Betrieb versteht und anwenden kann.
Alle Mittwochs-Themen ansehen →Wir schreiben gemeinsam auf, was in Ihrem Betrieb nur eine Person kann. Für die drei wichtigsten Aufgaben bauen wir Vorlagen, die auch dann funktionieren, wenn diese Person krank ist oder im Urlaub.
Alle Mittwochs-Themen ansehen →Stellenanzeigen, Social Media, Kundenkommunikation, Protokolle, Einarbeitung. Wir bauen mit Ihnen KI-Assistenten für genau die Arbeit, die liegen bleibt, wenn jemand fehlt oder eine Stelle offen ist.
Alle Mittwochs-Themen ansehen →Die Themen laufen im Vier-Wochen-Rhythmus. Wir zeigen immer die nächsten vier Termine. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail.
Ein Thema, drei Stunden, vor Ort in Münster oder live online. Inklusive Materialien und Fragerunde.
Platz anfragenAlle vier Themen in vier aufeinanderfolgenden Wochen. Dazu ein 30-minütiges Einzelgespräch mit Chris Lennon zwei Wochen nach dem letzten Termin.
Starter Set anfragen →Jedes Thema auch als geschlossene Session in Ihrem Betrieb. Abgestimmt auf Ihre Branche, Ihre Daten, Ihre Tools.
Inhouse anfragenVier Themen im Vier-Wochen-Rhythmus, mittwochs 9 bis 12 Uhr. Einzelplatz 290 €, Komplettpaket 990 €. Maximal 8 Teilnehmende, vor Ort in Münster oder live online.
Zur Detailseite → ComplianceKI-Kompetenz nach Artikel 4 dokumentierbar nachweisen. Drei Stunden zu Pflichten, Fristen und Umsetzung im Unternehmen. Mit Teilnahmezertifikat.
Zur Detailseite → Für Ihr TeamGeschlossene Schulung in Ihrem Unternehmen. Ab 1.900 € netto für Teams von 5 bis 15 Personen. Inhalte auf Ihre Branche und Ihre Tools zugeschnitten.
Zur Detailseite →Fällt eine Person aus, bleibt ihre Arbeit liegen, weil nur sie weiß, wie sie geht.
Eine Stelle ist seit Monaten offen, und das Team fängt die Arbeit nebenher auf.
Mehr Zeit geht in Systeme als in Gespräche mit Kunden.
Ihre Mitarbeitenden nutzen ChatGPT, Claude oder Copilot, aber jede und jeder macht es anders.
Niemand weiß sicher, welche Daten in KI-Tools eingegeben werden dürfen.
Die Geschäftsführung sieht Potenzial, aber im Alltag fehlt der konkrete Hebel.
Dann brauchen Sie kein Tool-Feuerwerk. Sie brauchen klare Regeln und Vorlagen, die im Alltag funktionieren
Für Unternehmerinnen und Unternehmer ist oft schwer einzuschätzen, wie Mitarbeitende KI tatsächlich einsetzen, wo sie wirklich entlastet und wo sie nur nach Aktivität aussieht.
Gleichzeitig haben Mitarbeitende Sorgen, Unsicherheiten und stille Fragen, die das Unternehmen nicht immer mitbekommt.
Wir vermitteln zwischen diesen Perspektiven. Zwischen den Interessen des Unternehmens, der Geschäftsführung und den Menschen, die täglich mit der Arbeit zu tun haben. Genau dort, wo Strategie auf Alltag trifft, entsteht echte KI-Reife.
Wir zeigen Ihrem Team nicht nur, was KI theoretisch kann. Wir arbeiten mit echten Aufgaben aus Ihrem Alltag: E-Mails, Angebote, Protokolle, Dokumentation, Kundenkommunikation und die Routinen, die sonst an einer Person hängen.
Das Ziel: Ihre Mitarbeitenden wissen, wann KI hilft, wann sie riskant ist, welche Daten geschützt bleiben müssen und wie sie KI nutzen, ohne Qualität oder Kontrolle abzugeben.
Training anfragen →Welche Daten dürfen in welches Tool, wann braucht es Freigabe oder Anonymisierung? Ein Blatt für alle.
Vorlagen für Ihre wiederkehrenden Aufgaben. So wird aus Kopfwissen eine Vertretungsregelung.
Drei Aufgaben pro Person, die Zeit kosten und nichts bringen. Der Ausgangspunkt für alles, was danach kommt.
Ein großer Teil des Arbeitstags geht heute in Systeme statt zu Menschen. Gesprächsnotizen übertragen, Felder ausfüllen, Status pflegen, Angebote nachhalten, Protokolle schreiben. Das muss sein. Aber ein gepflegter Datensatz ist noch kein Verkauf, und ein aktueller Status ersetzt kein Gespräch.
Wir zeigen Ihrem Team, wie KI diese Arbeit vorbereitet: Aus einer Gesprächsnotiz oder E-Mail wird ein sauberer Eintrag, aus einem Angebot eine Nachfass-Mail, aus Stichpunkten ein Protokoll. Ihre Leute prüfen und übernehmen, statt abzutippen. Was dabei in welches Tool darf, klären wir im selben Training.
Die Stunden, die dabei frei werden, gehen dorthin, wo sie gerade am meisten zählen: ins Gespräch mit Ihren Kunden. Schneller antworten. Besser vorbereitet ins Gespräch. Öfter nachfassen.
Kunden brauchen gerade mehr Sicherheit als sonst. Die gibt ihnen kein gut gepflegtes CRM, sondern jemand, der Zeit für sie hat.
„Wir kennen das aus unserem eigenen Übersetzungsbüro: Die Zeit im Projektsystem fehlt am Telefon.“
Was generative KI kann, wo sie stark ist und warum sie manchmal beeindruckend und manchmal enttäuschend ist. Wir erklären, warum KI Kontext, Daten und klare Aufgaben braucht.
Welche Informationen dürfen in KI-Systeme? Welche nicht? Wo braucht es Anonymisierung, Freigabe oder besondere Vorsicht?
Viele Mitarbeitende erleben KI nicht zuerst als Entlastung, sondern als Unsicherheit. Wir zeigen, wie KI mit klarer Absicht, nachvollziehbaren Regeln und Vertrauen eingeführt werden kann.
Gute Prompts sind keine Zauberformeln. Sie sind klare Briefings mit Rolle, Ziel, Kontext, Material, Format und Qualitätskriterien.
Wir üben konkrete Anwendungen: E-Mails schreiben, Gesprächsnotizen in Einträge verwandeln, Meetings vorbereiten, Aufgaben extrahieren, Dokumente prüfen und Checklisten erstellen.
Nicht jedes Problem ist ein KI-Problem. Manche Aufgaben brauchen Automatisierung, bessere Schnittstellen oder zuerst einen klareren Prozess.
Wo entstehen Zeitverluste, doppelte Eingaben, E-Mail-Schleifen oder Aufgaben, die nur eine Person kann? Alle Teilnehmenden gehen mit einer eigenen Zeitfresser-Liste nach Hause.
Praxisnah, ohne technisches Vorwissen
Halbtags, ganztags oder dreiteilig
Materialien & Übungen inklusive
Anschlussfähig an das Umsetzungsprojekt
60 bis 90 Minuten für Geschäftsführung, Netzwerke, Verbände oder Führungsteams. Ideal als erster Einstieg.
Enthalten3 bis 4 Stunden für Teams, die Orientierung, sichere Grundregeln und erste praktische Übungen brauchen.
EnthaltenWir starten bei echten Aufgaben, nicht bei einer Liste neuer Apps.
Mitarbeitende lernen, welche Daten geschützt bleiben müssen und wie Ergebnisse geprüft werden.
Wir sprechen offen über Unsicherheit, Kontrolle und was Produktivität für Mitarbeitende bedeutet.
Nicht jedes Problem braucht KI. Manchmal braucht es Automatisierung oder klarere Prozesse.
KI braucht Daten. Wir klären, welche nutzbar sind und was realistisch ist.
Das Training steht für sich oder ist der Einstieg in das Umsetzungsprojekt.
Vieles erledigen wir, ohne nachzudenken. Die Tabelle, die jeden Montag neu befüllt wird. Die Mail, die seit Jahren gleich beginnt. Der Bericht, den niemand liest. Das ist Muskelgedächtnis. Solche Abläufe zu hinterfragen, gehört bei den wenigsten zur Werkseinstellung.
Der größte Effekt eines Trainings ist deshalb nicht das neue Tool, sondern eine neue Gewohnheit. Wer bei jeder Routineaufgabe die drei Fragen stellt, findet die Zeitfresser selbst, auch lange nach dem Training.
Alle Teilnehmenden gehen mit einer eigenen Liste nach Hause: drei Aufgaben aus ihrer Woche, die Zeit kosten und nichts bringen.
Das Training schafft das Bewusstsein. Die Erlaubnis muss von Ihnen kommen
Dipl.-Betriebswirt (FH), Inhaber von LENNON Language Solutions seit 1999.
Seit 25 Jahren gehen vertrauliche Finanz- und Nachhaltigkeitsberichte großer Unternehmen durch unsere Hände. Heute arbeitet mein eigener Betrieb mit KI: in der Qualitätssicherung, bei der Terminologie, im Projektalltag.
Ich kenne deshalb beide Seiten. Die des Unternehmers, der große Teams geführt hat und weiß, was ein Ausfall kostet. Und die einer Branche, die KI früher und härter verändert hat als fast jede andere.
Deshalb mache ich KI in diesem Training nicht größer, als sie ist. Mich interessiert, was ab Montag in Ihrem Betrieb anders läuft.
KI ersetzt keine Fachkraft. Sie kann aber verhindern, dass Ihre Fachkräfte ihre Zeit mit fachfremder Arbeit verbringen: Protokolle, Standardkorrespondenz, Dokumentation, Recherche. Jede Stunde, die dort frei wird, fließt zurück in die Arbeit, für die Sie die Person eingestellt haben. Dazu kommen zwei weitere Hebel. Neue Mitarbeitende werden schneller eigenständig, wenn Abläufe als Vorlagen vorliegen statt nur im Kopf der Kollegen. Und Stellenanzeigen, Rückmeldungen an Bewerbende und Einarbeitungsunterlagen entstehen schneller, was im Wettbewerb um knappe Bewerber zählt.
Die Schicht in der Pflege, der Termin beim Kunden, die Arbeit an der Maschine: Das übernimmt keine Software. Was KI abfedern kann, ist der Folgeschaden. Wenn jemand fehlt, erledigen die anderen dessen Verwaltungsarbeit zusätzlich. Mit klaren Vorlagen kann auch eine Vertretung Anschreiben, Übergaben und Berichte in gewohnter Qualität erstellen, ohne erst herausfinden zu müssen, wie die Kollegin das immer gemacht hat. Bei einem Krankenstand von rund fünf Prozent fehlt in einem Team von 20 Personen rechnerisch an jedem Arbeitstag eine. Vertretung ist also kein Sonderfall, sondern Alltag. (Quelle: Techniker Krankenkasse, Gesundheitsreport 2026)
Unterbesetzt heißt: dauerhaft mehr Arbeit als Hände. KI hilft hier vor allem bei Aufgaben, die regelmäßig anfallen und einem erkennbaren Muster folgen. Anfragen beantworten, Notizen in Einträge verwandeln, Angebote nachfassen, Berichte zusammenfassen. Ihr Team prüft und gibt frei, statt selbst zu schreiben. Das schafft keine neue Stelle, aber es verschiebt Stunden von der Tastatur zurück zu Kunden und Kollegen. Und es stellt eine Frage, für die im Tagesgeschäft sonst keine Zeit bleibt: Welche dieser Aufgaben braucht es überhaupt noch?
Das ist der häufigste Grund, warum es nie passiert. Die Rechnung: Ein Vormittag kostet drei Stunden pro Person. Spart danach jede Person eine Stunde pro Woche, ist die Zeit nach drei Wochen zurück. Deshalb dauert unser Format drei Stunden und nicht drei Tage.
Je nach Format: 60 bis 90 Minuten als Impulsvortrag, 3 bis 4 Stunden als Halbtagestraining, ein voller Trainingstag oder drei Sessions über 3 bis 4 Wochen.
Nein. Das Training ist für normale Arbeitsrollen konzipiert, nicht für Entwickler oder Data Scientists. Es geht um sichere, sinnvolle KI-Nutzung im Arbeitsalltag.
Kostenlose Tutorials zeigen meist Tools oder Prompt-Tricks. Wir arbeiten mit Arbeitsrealität: Daten, Sicherheit, Mitarbeitersorgen, echte Aufgaben, Automatisierung, Prozessbrüche und erste Use Cases.
Ja. Das Training kann als kurzer Impuls, Halbtagesformat, Ganztag oder 3-teiliges Programm geplant werden.
Ja. Je nach Format erhalten Sie Ihre KI-Nutzungsrichtlinie, eine Prompt-Bibliothek für Ihre Rollen, Übungsbeispiele und die Zeitfresser-Liste Ihres Teams.
Das Training befähigt Ihr Team zur sicheren Anwendung von KI. Im Umsetzungsprojekt nehmen wir zusätzlich Ihre Abläufe auf, entwerfen bessere Wege, wählen Werkzeuge aus und begleiten die Einführung, bis Ihr Team damit arbeitet.
Praxisnah statt theoretisch
Mit Ihren eigenen Aufgaben
Anschlussfähig an das Umsetzungsprojekt