NEU Praxistraining für Mittelstand & Gesundheitswesen

KI Training
Münster

Jemand fällt aus.
Und die Arbeit bleibt liegen.
Nicht die Fachaufgabe selbst, sondern alles drumherum: Angebote, Protokolle, Stellenanzeigen, Einarbeitungsunterlagen.

Aufgaben, die genau eine Person kann, weil nur in ihrem Kopf steht, wie sie gehen. An einem Vormittag machen wir daraus Vorlagen, die jeder im Team bedienen kann.

Für Teams in
Maschinenbau Steuerberatung Bauwesen Verbände Logistik

Jeden Mittwoch
9 bis 12 Uhr.
In Münster

LENNON Büro · Ludgeristr. 9 · 48143 Münster
Mittwochs, 9–12 Uhr

Was Ihre Leute längst nutzen

Ihre Mitarbeitenden arbeiten bereits mit ChatGPT, nur ohne Regeln und meistens ohne Ihr Wissen. Wir zeigen, was das für Ihren Betrieb konkret bedeutet, und machen aus stiller Nutzung eine, die Sie verantworten können. Mit der Teilnahmebescheinigung belegen Sie Ihre Schulungsmaßnahme nach Artikel 4 KI-Verordnung.

Details zur EU-AI-Act-Schulung →
Mittwochs, 9–12 Uhr

Was rein darf, und was nicht

Patientendaten, Personalakten, Mandanteninformationen: Die Grenze verläuft nicht da, wo die meisten sie vermuten. Am Ende des Vormittags steht Ihre interne KI-Nutzungsrichtlinie, ein Blatt, das jeder im Betrieb versteht und anwenden kann.

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Mittwochs, 9–12 Uhr

Welche Aufgaben an einer einzigen Person hängen

Wir schreiben gemeinsam auf, was in Ihrem Betrieb nur eine Person kann. Für die drei wichtigsten Aufgaben bauen wir Vorlagen, die auch dann funktionieren, wenn diese Person krank ist oder im Urlaub.

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Mittwochs, 9–12 Uhr

Die Arbeit, die liegen bleibt

Stellenanzeigen, Social Media, Kundenkommunikation, Protokolle, Einarbeitung. Wir bauen mit Ihnen KI-Assistenten für genau die Arbeit, die liegen bleibt, wenn jemand fehlt oder eine Stelle offen ist.

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Die Themen laufen im Vier-Wochen-Rhythmus. Wir zeigen immer die nächsten vier Termine. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail.

Einzelsession

Ein Mittwoch

290 €
netto pro Person · 3 Stunden

Ein Thema, drei Stunden, vor Ort in Münster oder live online. Inklusive Materialien und Fragerunde.

Platz anfragen
Inhouse-Variante

Bei Ihnen im Unternehmen

ab 1.900 €
netto · für Ihr Team · 3 Stunden

Jedes Thema auch als geschlossene Session in Ihrem Betrieb. Abgestimmt auf Ihre Branche, Ihre Daten, Ihre Tools.

Inhouse anfragen
Wann: Mittwochs, 9–12 Uhr, vier Themen im Vier-Wochen-Rhythmus
Wo: Ludgeristr. 9, 48143 Münster
Gruppengröße: max. 8 Teilnehmende
Fragen? 0251 484440-12

Mehr zu den
Schulungsformaten

Kommt Ihnen das
bekannt vor?

/ 01

Fällt eine Person aus, bleibt ihre Arbeit liegen, weil nur sie weiß, wie sie geht.

/ 02

Eine Stelle ist seit Monaten offen, und das Team fängt die Arbeit nebenher auf.

/ 03

Mehr Zeit geht in Systeme als in Gespräche mit Kunden.

/ 04

Ihre Mitarbeitenden nutzen ChatGPT, Claude oder Copilot, aber jede und jeder macht es anders.

/ 05

Niemand weiß sicher, welche Daten in KI-Tools eingegeben werden dürfen.

/ 06

Die Geschäftsführung sieht Potenzial, aber im Alltag fehlt der konkrete Hebel.

Dann brauchen Sie kein Tool-Feuerwerk. Sie brauchen klare Regeln und Vorlagen, die im Alltag funktionieren

03Unser Ansatz

Wir vermitteln
zwischen den
Perspektiven

Für Unternehmerinnen und Unternehmer ist oft schwer einzuschätzen, wie Mitarbeitende KI tatsächlich einsetzen, wo sie wirklich entlastet und wo sie nur nach Aktivität aussieht.

Gleichzeitig haben Mitarbeitende Sorgen, Unsicherheiten und stille Fragen, die das Unternehmen nicht immer mitbekommt.

Stille Fragen aus dem Team
„Was darf ich, was nicht?" „Macht mich KI ersetzbar?" „Wem gehören meine Eingaben?"

Wir vermitteln zwischen diesen Perspektiven. Zwischen den Interessen des Unternehmens, der Geschäftsführung und den Menschen, die täglich mit der Arbeit zu tun haben. Genau dort, wo Strategie auf Alltag trifft, entsteht echte KI-Reife.

01
Unternehmen
02
Geschäftsführung
03
Mitarbeitende
04Vorgestellt

Das Praxistraining für sichere, sinnvolle und produktive KI-Nutzung

Wir zeigen Ihrem Team nicht nur, was KI theoretisch kann. Wir arbeiten mit echten Aufgaben aus Ihrem Alltag: E-Mails, Angebote, Protokolle, Dokumentation, Kundenkommunikation und die Routinen, die sonst an einer Person hängen.

Das Ziel: Ihre Mitarbeitenden wissen, wann KI hilft, wann sie riskant ist, welche Daten geschützt bleiben müssen und wie sie KI nutzen, ohne Qualität oder Kontrolle abzugeben.

Training anfragen →
Klare Regeln Vorlagen statt Kopfwissen Sichere Anwendung Weniger Abtippen Vertretung im Griff Erste Use Cases Mehr Zeit für Kunden Klare Regeln Vorlagen statt Kopfwissen Sichere Anwendung Weniger Abtippen Vertretung im Griff Erste Use Cases Mehr Zeit für Kunden

Drei Werkzeuge,
die bleiben

01 / Regeln

KI-Nutzungs
richtlinie

Welche Daten dürfen in welches Tool, wann braucht es Freigabe oder Anonymisierung? Ein Blatt für alle.

02 / Vorlagen

Prompt-
Bibliothek

Vorlagen für Ihre wiederkehrenden Aufgaben. So wird aus Kopfwissen eine Vertretungsregelung.

03 / Liste

Zeitfresser-
Liste

Drei Aufgaben pro Person, die Zeit kosten und nichts bringen. Der Ausgangspunkt für alles, was danach kommt.

06Wofür die Zeit da ist

CRM-Pflege ist keine Kundenpflege

Ein großer Teil des Arbeitstags geht heute in Systeme statt zu Menschen. Gesprächsnotizen übertragen, Felder ausfüllen, Status pflegen, Angebote nachhalten, Protokolle schreiben. Das muss sein. Aber ein gepflegter Datensatz ist noch kein Verkauf, und ein aktueller Status ersetzt kein Gespräch.

Wir zeigen Ihrem Team, wie KI diese Arbeit vorbereitet: Aus einer Gesprächsnotiz oder E-Mail wird ein sauberer Eintrag, aus einem Angebot eine Nachfass-Mail, aus Stichpunkten ein Protokoll. Ihre Leute prüfen und übernehmen, statt abzutippen. Was dabei in welches Tool darf, klären wir im selben Training.

Die Stunden, die dabei frei werden, gehen dorthin, wo sie gerade am meisten zählen: ins Gespräch mit Ihren Kunden. Schneller antworten. Besser vorbereitet ins Gespräch. Öfter nachfassen.

Kunden brauchen gerade mehr Sicherheit als sonst. Die gibt ihnen kein gut gepflegtes CRM, sondern jemand, der Zeit für sie hat.

„Wir kennen das aus unserem eigenen Übersetzungsbüro: Die Zeit im Projektsystem fehlt am Telefon.

Chris Lennon / LENNON Language Solutions

Alles, was Teams brauchen.
Sicher und sinnvoll

M / 01
KI ohne Hype

Was generative KI kann, wo sie stark ist und warum sie manchmal beeindruckend und manchmal enttäuschend ist. Wir erklären, warum KI Kontext, Daten und klare Aufgaben braucht.

Ergebnis Gemeinsames Grundverständnis im Team.
M / 02
Sicherer Umgang mit KI

Welche Informationen dürfen in KI-Systeme? Welche nicht? Wo braucht es Anonymisierung, Freigabe oder besondere Vorsicht?

Ergebnis Mehr Sicherheit im Umgang mit KI.
M / 03
KI und Mitarbeitende

Viele Mitarbeitende erleben KI nicht zuerst als Entlastung, sondern als Unsicherheit. Wir zeigen, wie KI mit klarer Absicht, nachvollziehbaren Regeln und Vertrauen eingeführt werden kann.

Ergebnis Weniger Widerstand, mehr Verständnis.
M / 04
Besser prompten, besser briefen

Gute Prompts sind keine Zauberformeln. Sie sind klare Briefings mit Rolle, Ziel, Kontext, Material, Format und Qualitätskriterien.

Ergebnis Bessere Ergebnisse mit weniger Nacharbeit.
M / 05
KI für typische Arbeitsaufgaben

Wir üben konkrete Anwendungen: E-Mails schreiben, Gesprächsnotizen in Einträge verwandeln, Meetings vorbereiten, Aufgaben extrahieren, Dokumente prüfen und Checklisten erstellen.

Ergebnis KI wird praktisch nutzbar.
M / 06
KI, Automatisierung oder Prozessbruch?

Nicht jedes Problem ist ein KI-Problem. Manche Aufgaben brauchen Automatisierung, bessere Schnittstellen oder zuerst einen klareren Prozess.

Ergebnis Bessere Diagnose statt KI-Aktionismus.
M / 07
Zeitfresser finden

Wo entstehen Zeitverluste, doppelte Eingaben, E-Mail-Schleifen oder Aufgaben, die nur eine Person kann? Alle Teilnehmenden gehen mit einer eigenen Zeitfresser-Liste nach Hause.

Ergebnis Der Ausgangspunkt für das Umsetzungsprojekt.
01

Praxisnah, ohne technisches Vorwissen

02

Halbtags, ganztags oder dreiteilig

03

Materialien & Übungen inklusive

04

Anschlussfähig an das Umsetzungsprojekt

Wählen Sie den
passenden Einstieg

Impulsvortrag
AUF ANFRAGE · 60–90 MIN

60 bis 90 Minuten für Geschäftsführung, Netzwerke, Verbände oder Führungsteams. Ideal als erster Einstieg.

Enthalten
  • Überblick ohne Hype
  • Beispiele aus dem Arbeitsalltag
  • KI vs. Automatisierung vs. Prozessproblem
  • Raum für Fragen
Anfragen

Weitere Formate

Wir verkaufen KI nicht
als Zauberei

/ 01

Praxis statt Tool-Show

Wir starten bei echten Aufgaben, nicht bei einer Liste neuer Apps.

/ 02

Sicherheit statt Blindflug

Mitarbeitende lernen, welche Daten geschützt bleiben müssen und wie Ergebnisse geprüft werden.

/ 03

Akzeptanz statt Druck

Wir sprechen offen über Unsicherheit, Kontrolle und was Produktivität für Mitarbeitende bedeutet.

/ 04

Diagnose statt Aktionismus

Nicht jedes Problem braucht KI. Manchmal braucht es Automatisierung oder klarere Prozesse.

/ 05

Datenrealität statt Wunschdenken

KI braucht Daten. Wir klären, welche nutzbar sind und was realistisch ist.

/ 06

Brücke zum nächsten Schritt

Das Training steht für sich oder ist der Einstieg in das Umsetzungsprojekt.

Teilnehmende lernen nicht nur KI.
Sie sehen ihre Arbeit mit anderen Augen

Vieles erledigen wir, ohne nachzudenken. Die Tabelle, die jeden Montag neu befüllt wird. Die Mail, die seit Jahren gleich beginnt. Der Bericht, den niemand liest. Das ist Muskelgedächtnis. Solche Abläufe zu hinterfragen, gehört bei den wenigsten zur Werkseinstellung.

Der größte Effekt eines Trainings ist deshalb nicht das neue Tool, sondern eine neue Gewohnheit. Wer bei jeder Routineaufgabe die drei Fragen stellt, findet die Zeitfresser selbst, auch lange nach dem Training.

Alle Teilnehmenden gehen mit einer eigenen Liste nach Hause: drei Aufgaben aus ihrer Woche, die Zeit kosten und nichts bringen.

  1. Braucht das überhaupt jemand?
  2. Kann KI das vorbereiten?
  3. Geht das schneller?

Das Training schafft das Bewusstsein. Die Erlaubnis muss von Ihnen kommen

Ist dieses Training
das Richtige?

Das passt, wenn:

  • Aufgaben an einzelnen Personen hängen und jeder Ausfall spürbar ist.
  • Ihr Team zu viel Zeit mit Abtippen, Protokollen und Systempflege verbringt.
  • Ihre Mitarbeitenden unsicher sind, was erlaubt ist und was nicht.
  • Sie praktische Übungen statt abstrakter KI-Vorträge wollen.
  • Sie offen über Daten, Vertrauen und Produktivität sprechen wollen.
×

Das passt nicht, wenn:

  • Sie eine reine Tool-Demo mit möglichst vielen Apps suchen.
  • Sie sensible Daten ohne Prüfung in KI-Systeme laden wollen.
  • Sie erwarten, dass KI Fachkräfte ersetzt oder nach einem Vormittag alle Prozesse automatisiert.
  • Sie Mitarbeitende nicht in die Veränderung einbinden möchten.
  • Sie nur Inspiration wollen, aber keine Arbeitsweisen verändern möchten.
12Ihr Guide

KI verständlich machen.
Arbeit besser machen

Chris Lennon

Dipl.-Betriebswirt (FH), Inhaber von LENNON Language Solutions seit 1999.

Seit 25 Jahren gehen vertrauliche Finanz- und Nachhaltigkeitsberichte großer Unternehmen durch unsere Hände. Heute arbeitet mein eigener Betrieb mit KI: in der Qualitätssicherung, bei der Terminologie, im Projektalltag.

Ich kenne deshalb beide Seiten. Die des Unternehmers, der große Teams geführt hat und weiß, was ein Ausfall kostet. Und die einer Branche, die KI früher und härter verändert hat als fast jede andere.

Deshalb mache ich KI in diesem Training nicht größer, als sie ist. Mich interessiert, was ab Montag in Ihrem Betrieb anders läuft.

Wir setzen es
mit Ihnen um

Im Training schreibt jede Person auf, welche Aufgaben Zeit kosten und nichts bringen. Diese Liste ist der Ausgangspunkt. Im Umsetzungsprojekt nehmen wir die wichtigsten Abläufe auf, entwerfen den besseren Weg, wählen passende Werkzeuge und begleiten die Einführung, bis Ihr Team damit arbeitet.

Für Unternehmen mit Sitz in NRW kann der Beratungsteil über das Landesprogramm MID-Digitale Prozesse gefördert werden. Wir gestalten das Angebot so, dass es die Förderbedingungen berücksichtigt. Den Antrag stellen Sie, die Entscheidung trifft die NRW.BANK.

Umsetzung besprechen →

Häufige Fragen

Wie hilft KI beim Fachkräftemangel?

+

KI ersetzt keine Fachkraft. Sie kann aber verhindern, dass Ihre Fachkräfte ihre Zeit mit fachfremder Arbeit verbringen: Protokolle, Standardkorrespondenz, Dokumentation, Recherche. Jede Stunde, die dort frei wird, fließt zurück in die Arbeit, für die Sie die Person eingestellt haben. Dazu kommen zwei weitere Hebel. Neue Mitarbeitende werden schneller eigenständig, wenn Abläufe als Vorlagen vorliegen statt nur im Kopf der Kollegen. Und Stellenanzeigen, Rückmeldungen an Bewerbende und Einarbeitungsunterlagen entstehen schneller, was im Wettbewerb um knappe Bewerber zählt.

Was bringt KI, wenn der Krankenstand hoch ist?

+

Die Schicht in der Pflege, der Termin beim Kunden, die Arbeit an der Maschine: Das übernimmt keine Software. Was KI abfedern kann, ist der Folgeschaden. Wenn jemand fehlt, erledigen die anderen dessen Verwaltungsarbeit zusätzlich. Mit klaren Vorlagen kann auch eine Vertretung Anschreiben, Übergaben und Berichte in gewohnter Qualität erstellen, ohne erst herausfinden zu müssen, wie die Kollegin das immer gemacht hat. Bei einem Krankenstand von rund fünf Prozent fehlt in einem Team von 20 Personen rechnerisch an jedem Arbeitstag eine. Vertretung ist also kein Sonderfall, sondern Alltag. (Quelle: Techniker Krankenkasse, Gesundheitsreport 2026)

Wir sind schlicht unterbesetzt. Hilft KI da?

+

Unterbesetzt heißt: dauerhaft mehr Arbeit als Hände. KI hilft hier vor allem bei Aufgaben, die regelmäßig anfallen und einem erkennbaren Muster folgen. Anfragen beantworten, Notizen in Einträge verwandeln, Angebote nachfassen, Berichte zusammenfassen. Ihr Team prüft und gibt frei, statt selbst zu schreiben. Das schafft keine neue Stelle, aber es verschiebt Stunden von der Tastatur zurück zu Kunden und Kollegen. Und es stellt eine Frage, für die im Tagesgeschäft sonst keine Zeit bleibt: Welche dieser Aufgaben braucht es überhaupt noch?

Wir sind zu knapp besetzt, um jemanden für eine Schulung freizustellen.

+

Das ist der häufigste Grund, warum es nie passiert. Die Rechnung: Ein Vormittag kostet drei Stunden pro Person. Spart danach jede Person eine Stunde pro Woche, ist die Zeit nach drei Wochen zurück. Deshalb dauert unser Format drei Stunden und nicht drei Tage.

Wie viel Zeit braucht das Training?

+

Je nach Format: 60 bis 90 Minuten als Impulsvortrag, 3 bis 4 Stunden als Halbtagestraining, ein voller Trainingstag oder drei Sessions über 3 bis 4 Wochen.

Brauchen unsere Mitarbeitenden technisches Vorwissen?

+

Nein. Das Training ist für normale Arbeitsrollen konzipiert, nicht für Entwickler oder Data Scientists. Es geht um sichere, sinnvolle KI-Nutzung im Arbeitsalltag.

Was unterscheidet das Training von kostenlosen Tutorials?

+

Kostenlose Tutorials zeigen meist Tools oder Prompt-Tricks. Wir arbeiten mit Arbeitsrealität: Daten, Sicherheit, Mitarbeitersorgen, echte Aufgaben, Automatisierung, Prozessbrüche und erste Use Cases.

Kann das Training an unsere Verfügbarkeit angepasst werden?

+

Ja. Das Training kann als kurzer Impuls, Halbtagesformat, Ganztag oder 3-teiliges Programm geplant werden.

Erhalten wir Materialien für die Weiterarbeit?

+

Ja. Je nach Format erhalten Sie Ihre KI-Nutzungsrichtlinie, eine Prompt-Bibliothek für Ihre Rollen, Übungsbeispiele und die Zeitfresser-Liste Ihres Teams.

Was ist der Unterschied zum Umsetzungsprojekt?

+

Das Training befähigt Ihr Team zur sicheren Anwendung von KI. Im Umsetzungsprojekt nehmen wir zusätzlich Ihre Abläufe auf, entwerfen bessere Wege, wählen Werkzeuge aus und begleiten die Einführung, bis Ihr Team damit arbeitet.

15Jetzt starten

Ein Vormittag. Danach hängt weniger an einzelnen Köpfen

Für Betriebe, die KI nicht ausprobieren, sondern im Alltag nutzen wollen. Erst das Team, dann die Umsetzung.
01

Praxisnah statt theoretisch

02

Mit Ihren eigenen Aufgaben

03

Anschlussfähig an das Umsetzungsprojekt